
Dem kleinen Gleb das Leben schenken
12.10.2010
Dank der Unterstützung der Hilfsvereine ist es den Eltern gelungen, den für die Chemotherapie notwendigen Betrag zu sammeln!
Der kleine Gleb kam auf die Welt am 28.04.2010, er war ein gesundes und kräftiges Baby. Sascha, sein Vater, brachte seine Frau Ira mit dem neugeborenen Sohn nach Hause und die ersten zwei Monate seines Lebens gedieh Gleb prächtig, zur großen Freude seiner Eltern. Als Gleb 2 Monate alt war, bemerkte seine Mutter, dass der Bauch von des Babys stark aufgebläht war. Die Eltern suchten sofort einen Kinderarzt auf. Der Arzt meinte, dass das Baby einfach typische Baby-Blähungen hat und verschrieb eine Medizin und Dill-Wasser dagegen. Während Gleb gegen Blähungen behandelt wurde, fing er an sehr oft aufzustoßen bis zum Erbrechen, dann bekam er plötzlich Fieber. Die Eltern brachten den Kleinen erneut zum Arzt. Das Baby wurde per Ultraschall untersucht und danach musste es zu einer weiterem stationären Untersuchung. Aus der pädiatrischen Abteilung wurde Gleb noch am selben Abend in die onkologische überwiesen - mit der schrecklichen Diagnose „Wilms-Tumor“ (eine Art des Nierenkrebses).
Ab diesem Zeitpunkt fing für Gleb und seine Eltern ein ganz anderes Leben an – das Leben in den Krankenhäusern. In der einheimischen ukrainischen Klinik gab es andauernd irgendwelche Probleme – mal war ein für die Untersuchung notwendiges Gerät defekt, mal fehlten die Arzneien. Die Eltern haben verstanden, dass sie nicht mehr warten dürfen und wandten sich an die Uni-Klinik Köln (Deutschland). Es kam ein Kostenvoranschlag – 10000 Euro. Sascha und Ira haben alle Verwandte und Bekannte um Geld gebeten, haben die notwendige Summe zusammengekratzt und innerhalb von 2 Tagen waren sie in Deutschland.
Nach der Untersuchung beschlossen die Fachärzte eine Biopsie des Tumors zu machen. Diese Operation musste in einer anderen Klinik gemacht werden, die sich auf Kinderonkologie spezialisiert.
Am 26.Juli wurde Gleb in die Klinik für Kinderchirurgie eingewiesen, wo man ihm am 29.Juli den Tumor entfernt hat. Die histologische Untersuchung zeigte, dass der Tumor bösartig war. Die Rechnung aus der Klinik betrug 10500 Euro, der deutsche Verein "Ein Recht auf Leben e.V." hat diese Rechnung beglichen.
Nach der Operation, am 2.August, kehrte Gleb mit seiner Mama zurück in die Uni-Klinik Köln, wo er Chemotherapie bekommen sollte. Die neue Rechnung betrug 7000 Euro. Aber die jungen Eltern haben alle Geldreserven ausgeschöpft. Ihre einzige Hoffnung sind Sie, die hilfsbereiten Menschen!
Bitte, helfen Sie dem Baby, helfen Sie seinen jungen Eltern das allerteuerste in ihrem Leben nicht zu verlieren.


