Zu spät...

03.02.2010

Artem Pantich ist von uns gegangen... Nach der durchgeführten KMT bekam er plötzlich innere Blutungen und sein Körper war schon einfach zu schwach um dagegen zu kämpfen... Es fehlen die Worte, um unsere Trauer auszudrücken...

In Artems Körper wütet der Blutkrebs - aggressiv, bösartig, unaufhaltbar. Seine allerletzte Chance: Eine Knochenmarktransplantation, die so schnell wie möglich durchgeführt werden soll.
Solange war es noch nicht her, da war Artjom ein ganz normaler Teenager, der in jeder freien Minute am liebsten Fußball spielte.
Der Junge aus Ukraine leidet seit zwei Jahren an Krebs und wenn er nicht ganz schnell Hilfe bekommt, wird er vielleicht den nächsten Sommer nicht mehr erleben.
115 000 Euro können das Leben der Jungen retten. Denn als einzige Chance im Kampf gegen den Blut-Krebs bleibt nur noch eine Knochenmarktransplantation. Bitte helfen auch Sie durch Ihre Spende, das Leben der Jungen zu retten.
Im Januar 2008 klagte Artjom immer wieder über Unwohl sein. Er hatte Fieber. Nachdem sich sein Zustand nicht besserte, fuhren Eltern mit ihren Sohn ins Krankenhaus. Mehrere Untersuchungen brachten dann die Schock-Diagnose: Leukämie.
Für die ukrainische Familie blieb die Welt von einer Sekunde auf die andere stehen. Angst, Verzweiflung, Fassungslosigkeit machten sich breit, die tiefe Sorge, dass Liebste in ihrem Leben verlieren zu können.
Doch nach wenigen Monaten keimte wieder etwas Hoffnung auf. Die Chemotherapie schlug gut an, die Krebszellen waren verschwunden.
Ein Jahr lang blieb alles ruhig. Artjom nahm seine chemopreparaten ein, übte mit Lehrern und ging sein Lieblingsbeschäftigung nach- mit Kneten zu basteln. Erneuter Schlag kam bei
Routine-Untersuchung, der zeigte, dass der Krebs wieder ausgebrochen war. Schlimmer, heftiger als zuvor.
Wieder Kampf. Den Israelischen Medizinern gaben Eltern die Hoffnung. Die könnten eine Knochenmarktransplatation beim Artjom durchführen. Die Eltern haben alles verkauft um die notwendigen Vorbereitungen für KMT zu bezahlen. Dadurch war es möglich die Kosten für Typisierung und Knochenmarkspender suche zu decken. Das alles hat 18000 Dollar verschlungen. Mehr Geld hat die Familie nicht.
Immer, wenn Verzweiflung zu groß wird, umarmt er seinen kleinen Bruder, und erzählt wie es alles wird, wenn er wieder gesund ist. Wie er mit dem Bruder Fußball spielen wird, wie die zusammen mit Papa angeln werden, wie er irgendwann eine Ausstellung veranstaltet. Wo er ganze seinen Arbeiten zeigen kann. Es soll unbedingt eine Wohltätigkeitsveranstaltung sein. Damit will er Krebskrankenkindern helfen. Genau so wie es jetzt ihm geholfen wird.
Unsere Hilfsorganisation will dem todkranken Jungen helfen, allerdings ist er auch auf Ihre Unterstützung angewiesen.

Bitte retten Sie Artjom durch Ihre Spende, schenken Sie ihm die Hoffnung auf Leben, die Hoffnung den unfairen Kampf gegen die heimtückische Krankheit gewinnen zu können.