
Maschenkas Traum kann wahr werden
Eltern der fünfjährigen Maschenka haben schon längst aufgehört sich zu fragen, warum dieses Unheil gerade in ihre Familie kam. In all den Jahren, in denen Mascha schon krank ist, haben sie verstanden – es ist sinnlos, sich die Fragen zu stellen, auf die nur der Gott allein die Antworten kennt. Man muss den ganzen Kraft, den ganzen Willen zusammensammeln und kämpfen – um das Leben, um die Gesundheit ihres kleinen Sonnenscheins. All das, wovon sie vor der Geburt des Töchterchen geträumt haben, ist jetzt unwichtig. Sie haben jetzt nur einen einzigen Traum – dass Mascha gesund wird. Das glückliche Leben der Familie zerbrach in einer Sekunde, als die Ärzte die Diagnose mitteilten: Folgen einer Frühschädigung des zentralen Nervensystems, Syndrom der Bewegungsstörungen, der muskulären Hypotonie, kryptogenetische temporale Epilepsie, zystenartige Gebilde im Kleinhirnbereich. Wie weh tut es Maschas Mutter, als sie sieht, mit welcher Sehnsucht ihre Tochter die anderen Kindern beobachtet, die spielen und toben, als sie hört, wie Maschas zarte Stimme zittert, als sie den anderen Kindern zu erklären versucht, dass sie NOCH nicht mit ihnen spielen kann, weil sie NOCH nicht laufen kann, aber irgendwann wird sie es BESTIMMT lernen! Es ist unvorstellbar hart, wenn man hilflos dem Leiden des eigenen Kindes zusehen muss und nichts, gar nichts tun kann, um auch nur ein Stückchen von diesem Leiden dem kleinen Liebling abzunehmen.
Fachleute aus Maschas Heimatstadt sind ratlos und geben widersprüchliche Befunde. Die Ärzte aus der Klinik Schleswig-Hohlstein (Deutschland) wollen aber versuchen, Mascha zu helfen.
Aber die Kosten für die Untersuchung sind so hoch (12 624 Euro), dass die Eltern diese Summe alleine, ohne Hilfe von barmherzigen Menschen nicht mal in vielen Jahren sammeln können. Dabei läuft ihnen die Zeit davon und mit jedem verstrichenem Tag schwindet die Hoffnung auf Heilung. Aus einem Brief von Larissa, Maschas Mutti: „Meine Kleine Maschenka ist ein unglaublich wissbedürftiges, fleißiges, liebenswürdiges Kind. Sie mag sehr, wenn man sie lobt. Wenn sie etwas aus eigener Kraft geschafft hat, fragt sie: „Habe ich das gut gemacht?“ Sie wiederholt immer wieder: „Das mache ich ALLEIN.““
Wir glauben fest daran, dass mit der Unterstützung vieler hilfsbereiter Menschen wird Maschenka nicht nur von ihren – manchmal unerträglichen – Schmerzen befreit, sondern wird eines Tages alles wirklich ALLEIN machen können. Und jetzt schaut man in diese große schöne Augen und will man unbedingt sagen: „Ja, unser kleiner Sonnenschein, das MACHST DU GUT! Du bist das tapferste Mädchen auf der Welt!“
Bitte, helfen Sie der Kleinen, unterstützen Sie Mascha in ihrem schweren Kampf um das Leben, um die Gesundheit, um das Recht so sein, wie alle anderen Kinder.
Wenn Sie Mascha helfen möchten, können Sie das Geld hier spenden:
Konto: 8376077
BLZ: 66650085
BIC: PZHSDE66XXX
IBAN: DE74 6665 0085 0008 3760 77
Sparkasse Pforzheim-Calw
VWZ: Mascha V.


